Integrierte Touchscreen-Bedienoberfläche für eine gute Übersicht des Bedieners
Im Gegensatz zu einfachen Bedienfeldern verfügt dieser Standschrank über ein integriertes HMI-Touchscreen-Display, über das Bediener die Abfüllparameter in Echtzeit überwachen, die Zykluseinstellungen anpassen und den Systemstatus abrufen können – direkt über die Schrankfront und ohne zusätzliche Peripheriegeräte.
Schrank in voller Höhe ermöglicht die Integration komplexer Abfüllanlagen
Das Standgehäuse bietet deutlich mehr Platz für die interne Verkabelung und eine höhere E/A-Kapazität als wandmontierte Alternativen, wodurch es sich für Mehrkopf-Abfüllmaschinen, die Mehrzonen-Prozesssteuerung und komplexere Automatisierungskonzepte in Brauereien eignet.
Breites Spannungsspektrum für den weltweiten Einsatz
Der Schrank ist werkseitig für Spannungsversorgungen von 220 V, 240 V, 380 V und 415 V konfigurierbar und wurde speziell für Brauereien in Europa, Nordamerika, Südamerika, Südostasien und anderen internationalen Märkten entwickelt – sodass keine lokalen elektrischen Anpassungen erforderlich sind.
Edelstahlgehäuse für den Einsatz in Brauereibetrieben
Das vollständig aus Edelstahl gefertigte Gehäuse ist beständig gegen Korrosion und Oberflächenverunreinigungen durch Feuchtigkeit, CO₂ und Reinigungsmittel, wie sie in gewerblichen Fassabfüllbereichen üblich sind – und gewährleistet so einen hygienischen Betrieb sowie eine lange Lebensdauer in anspruchsvollen Produktionsumgebungen.
Anpassbare E/A- und SPS-Konfiguration
Der Schaltschrank kann an die spezifischen Anforderungen der Abfüllanlage des Käufers angepasst werden, darunter die Stückzahl, die Sensorintegration, die Magnetventilsteuerung, das CO₂-Druckmanagement sowie optionale Fernüberwachung oder SCADA-Anbindung.
Vor der Auslieferung werkseitig in Betrieb genommen
Jeder Schaltschrank durchläuft vor dem Versand den standardmäßigen Qualitätskontrollprozess von ZR BREW – einschließlich der Überprüfung der Verkabelung, des Ladens des SPS-Programms, der Funktionsprüfung der HMI und der vollständigen Inbetriebnahme des Systems –, wodurch sich die Einrichtungszeit vor Ort verkürzt und das Integrationsrisiko verringert wird.